Zwischen Brache und Nutzungsstress

Der Leiter, Prof. Dr. Theo Kötter, Universität Bonn, stellte erste Ansätze und Arbeitsthesen vor, die sich um Fragen der Landnutzung, des Landnutzungswandels und der daraus resultierenden Handlungserfordernisse drehen.
Zum einen wurde vereinbart, sich auf suburbane Räume zu beziehen, in denen Landnutzungswandel virulent ist. Ausgangspunkt der Überlegungen sind die verschiedenen Nutzungsleistungen einer Fläche, d. h. deren Angebot. Hier wurden verschiedene Ansatzpunkte für eine Differenzierung bzw. das Entstehen von Landnutzungsmustern diskutiert. Sodann soll es „nachfrageseitig“ um Landnutzungskonkurrenzen zwischen Nahrungsmittelproduktion, Anbau nachwachsender Rohstoffe, Siedlungs- und Verkehrsflächen sowie ökologischen Funktionen gehen.
In einem weiteren Schritt soll der Handlungs- und Forschungsbedarf erörtert werden: Welchen Steuerungsbedarf gibt es, welche Steuerungsmöglichkeiten und Handlungsstrategien sind erforderlich?
Diese und andere Fragen bilden den Rahmen für ein zu konkretisierendes Arbeitsprogramm, das auf der nächsten Sitzung in Angriff genommen wird.
Kontakt
Dipl.-Ing. Nils Leber. Universität Bonn, Professur für Städtebau und Bodenordnung, Institut für Geodäsie und Geoinformation (Geschäftsführung)
Dipl.-Ing. Andreas
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, Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Geschäftsstelle, Hannover (Betreuung in der ARL)
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